Heft 46 - Erfindungen nicht gefragt

Heft 46 - Erfindungen nicht gefragt
Titel :Mosaik von Hannes Hegen 46 - Erfindungen nicht gefragt
Erschienen :September 1960
Umfang :24 Seiten

Die Digedags (Dig und Dag) leben zur Zeit des Ktesibios (in der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr.) in der Hauptstadt Ägyptens, in Alexandria. Die Geschichte beginnt am Stadttor von Alexandria, wo ein Kaufmann ankommt und als Wegezoll eine seltene Schrift für die Bibliothek von Alexandria abgeben muß. Diese wird von einem Laufburschen in die Bibliothek gebracht. Dort begegnen wir dem Leiter der Bibliothek, Sermones und vieler dort versammelter Wissenschaftler, darunter Ktesibios und Heron von Alexandria. Die Wissenschaftler, allen voran Sermones ereifern sich über die neusete Erfindung des Ktesibios, einen Wasskocher, der Pfeift, wenn das Wasser heiß ist. Da diese Erfindung dem Menschen nützen würde, nicht aber dem König und den Göttern ist sie nach Ansicht des hohen Hauses unbrauchbar. Die beiden enttäuschten jungen Wissenschaftler kehren daraufhin zurück in den Friseursalon von Ktesibios Vater, in dem auch Dig und Dag als Friseure arbeiten. Dort besprechen sie die ganze Sache nocheinmal und werden vom Klempner Monopolos belauscht, der sich vornimmt die Idee des pfeifenden Kessels zu stehlen und den König vorzuführen. Auch die Digedags überlegen sich etwas Sinnloses um damit beim König vorstellig werden zu können und basteln ein von Dampf angetribenes Eierkarussell ...   (Auszug aus MosaPedia)

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